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Schlagwort-Archive: Deutschland von unten
Bibliografie: Alexander Graf Stenbock-Fermor
Heute jährt sich der Geburtstag von Alexander Graf Stenbock-Fermor zum 111. Mal, was zum Anlass genommen wird, hier die erste umfassende Bibliografie zu seinem schriftstellerischen Werk vorzustellen. Vollständig ist sie zwar noch lange nicht – doch gibt das Internet die … Weiterlesen →
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Verschlagwortet mit 30 neue Erzähler des neuen Deutschland, Alexander Stenbock-Fermor, Baltische Landeswehr, Baltisches Erbe, Baron Rautenfels, Berit Olschewski, Berlin, Carl Balhaus, Charlotte Schledt, Das Fräulein von Scuderi, Das Haus des Hauptmanns von Messer, Der Deutsche im Osten, Der rote Graf, Der Schweigende Stern, Detlef Kühn, Deutschbalten, Deutsches Volk auf fremder Erde, Deutschland von unten, Die Geschichte eines unruhigen Sommers, Die letzten Stunden, Die Weltbühne, Ein baltischer Graf gibt Rechenschaft, Erlebte Geschichte, Eugen York, Fünfhundert Meter unter der Erde, Frank Thieß, Freiwilliger Stenbock, Freunde im Feindesland, Germánia Alulnézetben, Grube Morgenrot, Hamburg, Harald Poelchau, Helmut Spieß, Henriette, Hunger im Frankenwald, In unserer Sprache, Joachim Barckhausen, Karl-Heinz Metzger, Kulturbund, Kurt Maetzig, Lüneburger Heide, Lettland, Leuna 1921, Ludwig Renn, Mecklenburg, Meine Erlebnisse als Bergarbeiter, Meine Mutter die Gräfin, Michael Garleff, Mord an Rathenau, Mord ohne Sühne, My experiences as a miner, Neue Filmwelt, Neustrelitz, Nitau, Nitaure, Reddelich, Retter der Mütter, Riga, Rok uhlokopem, Sankt Pauli, Schloss Teerkuhlen, Semmelweis, Steinhuder Meer, Theater der Welt, Tilman Riemenschneider, Uns' Kalenner, Verboten und verbrannt, Wenn edle Herzen bluten, Wien, Wilmersdorf, Wir sind die rote Garde, Yvonne Hirdman, Zwei deutschbaltische Linke
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Alexander Graf Stenbock-Fermor – Kurzbiografie
geb. 30.01.1902 in Nitau, gest. am 08.05.1972 in Westberlin Alexander Stenbock-Fermor, ein Großneffe von Peter Kropotkin, arbeitete zu Beginn der 20-er Jahre als Bergarbeiter im Ruhrgebiet. Hier in Hamborn, damals einer syndikalistischen Hochburg, sammelte er den Stoff für sein erstes … Weiterlesen →
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Verschlagwortet mit 11. März 1879, 9. Juli 1930, Alexander Graf Stenbock-Fermor, Alexander Stenbock-Fermor, Astronauci, Aufbruch-Kreis, Augustastr. 11, Baltendeutsche, Baltische Landeswehr, Baron Korff, Bergarbeiter, Bund Proletarisch Revolutionärer Schriftsteller, Das Fräulein von Scuderi, Das Haus des Hauptmanns von Messer, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern, Dürerhaus Neustrelitz, Düsseldorfer Nordfriedhof, DEFA, Demetrius Kropotkin, Der rote Graf, Der Schweigende Stern, Der Syndikalist, Deutsches Rotes Kreuz, Deutschland von unten, Die französische Revolution, Die letzten Stunden, Die Todeszeche, E.T.A. Hoffmann, Eugen Diederichs Verlag, Frankfurter Zeitung, Freiwilliger Stenbock, Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt, Gewerkschaft Friedrich Thyssen, Goldenberg, Gouverneur von Charkow, Grube Morgenrot, Hamborn, Harald Poelchau, Heinrich Kurella, Henriette, J. Engelhorns Nachf., Jahreszeiten des Lebens, Joachim Barckhausen, Joachim von Winterfeldt, Karriere in Paris, Künstlerkolonie, Kreisauer Kreis, Landesschützen-Bataillon II Stettin, Laubenheimer Platz, Lettland, Linkskurve, Livland, Max Hittenkofer, Mecklenburg, Meine Erlebnisse als Bergarbeiter, Memoiren eines Revolutionärs, Mord an Rathenau, Mord ohne Sühne, Neustrelitz, Nihilisten, Nitau, Nitaure, Otto Gierow, Otto-Meissner-Verlag, Peter Kropotkin, Phil Jutzi, Revolutionäre Arbeiter und Soldaten, Rolenko, Rote Ruhrarmee, Rudolf Diels, Russische Revolution, Scheringer-Komitee, Schloss Teerkuhlen, Semmelweis Retter der Mütter, Stanislaw Lem, Stenbock, Stenbock-Fermor, Technikum Alt-Strelitz, Tilmann Riemenschneider, Verlag der Nation, Winterfeldt-Menkin
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