„DIE TODTENFELDER VON SIBIRIEN“ – Bakunin läßt grüßen (aktualisiert am 31.03.2011 und 14.04.2013))

Fünfmal klopfte Bakunin an die eiserne Tür

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts mit einer Blütezeit bis zum ersten Weltkrieg und später bis in die 60-er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein, fand in Deutschland eine eigenartige und heute nahezu vergessene Literaturgattung weite Verbreitung – der Kolportageroman.

Der Kolportageroman erschien in Fortsetzungen, die ein bis dreimal wöchentlich in Zehnpfennigheften vertrieben wurden – einem Preis, der im Gegensatz zu gebundenen Gesamtwerken auch für die unteren Schichten erschwinglich war. Fortsetzungsromane fanden sich daher in jedem Haushalt. Der Vertrieb wurde mobil, durch Hausierer realisiert, wodurch sich auch der Name „Hintertreppenroman“ einbürgerte. Es handelte sich um Massenliteratur, die Qualität des Druckes und des Papieres war zudem schlecht, so dass sich die in gewaltigen Auflagen produzierten Werke schnell abnutzten. Auch wurden sie im häuslichen Gebrauch zweckentfremdet – d.h. sie wurden nach der Lektüre, gleich Zeitungen heute, für diverse praktische Zwecke eingesetzt. So hat sich kaum ein Werk bis heute erhalten können. War die schlechte Produktionsqualität ein Makel dieses Lesestoffes, so war die soziale Brisanz ein weiterer.

„Fasse deinen ganzen Mut zusammen, Wladimir! Der Großfürst kommt!“ flüsterte Bakunin…

Die Kolportageliteratur hatte von Anbeginn mit Bestrebungen der Zensur zu kämpfen, offene Verbote folgten, bis hin zu Gesetzen gegen die „Schund- und Schmutzliteratur“. Der Kolportageroman sei „Zündstoff für leicht erhitzte Gemüter“ und müsse geradezu „die Begriffe von Recht und Unrecht im Volke verwirren“(1), hieß es. Darstellungen „wo der Räuber nicht mehr als Empörer wider die göttliche und menschliche Ordnung, sondern als Rächer der der Menschheit verloren gegangenen Gerechtigkeit erscheint“(1), waren nicht dazu auserkoren, sich bei der Obrigkeit großer Beliebtheit zu erfreuen.

Hierbei muss erwähnt werden, dass die Leserschaft dieser Erzeugnisse in die Hunderttausende ging, und somit die jeder anderen Literatur bei weitem übertraf. Es handelte sich im wahrsten Sinne um „Volksliteratur“. Dennoch blieben nur wenige Autoren bis auf den heutigen Tag bekannt – hier sind vor allem Alexandre Dumas (senior) und Karl May zu nennen.

Doch worum ging es in den Kolportageromanen?

Langsam kam der Detektiv näher. Er hatte Bakunin unter dem Damenschleier erkannt.

„Die meisten Kolportage-Romane haben die Thaten großer Verbrecher und Verbrecherinnen  zum Gegenstand und deren Verherrlichung zur Aufgabe. Der Held ist in der Regel durch die Schuld der „Gesellschaft“, insbesondere durch ungerechte Vorgesetzte, philiströse Arbeitgeber, beschränkte Eltern in die Bahn des Verbrechens getrieben worden, und bethätigt nun seine von Hause aus groß angelegte Natur durch die meisterhafte Vorbereitung und ebenso kühne wie geniale Ausführung seiner Einbrüche, Bankberaubungen und ähnlichen Leistungen. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Art von ausgleichender Gerechtigkeit, denn der edle Räuber nimmt natürlich den Reichen und giebt den Armen, er ist außerordentlich wohltätig. Nach diesem Schema sind die fraglichen Erzählungen mit wenigen Ausnahmen gearbeitet: Der Kolportage-Roman erweckt Mitgefühl und Bewunderung für den Verbrecher und wird so zur Schule des Verbrechens. Und dieses Gift hat, Dank der rührigen Thätigkeit der Kolporteure, eine ungeheure, täglich wachsende Ausbreitung erlangt. In den Hütten der Armut, in den Arbeiterwohnungen, in den Familien der kleinen Handwerker, überall finden wir die bunten Hefte, deren äußere Erscheinung, für den gebildeten Geschmack ebenso widerwärtig ist wie der Inhalt.“(1)

Interessanterweise behandelten die Schreiber der Kolportageromane häufig zeitgenössische Themen, die in aller Munde waren. So erschien in der Blütezeit des russischen Nihilismus 1881/82 der Roman „Die Nihilisten“ von Eugen Bernard, bereits 1883 folgte eine veränderte Ausgabe des „Romans aus jüngsten Tagen“. 1891 wurde der Roman „Die Nihilistenbraut“ veröffentlicht. 1892 erschien in Berlin dann „Die Anarchistenbraut oder in den Höhlen der Dynamitarden. Eine Erzählung aus der jüngsten Schreckenszeit“ von Henri Longlott.

Auf derselben Welle kam auch das Werk „Die Todtenfelder von Sibirien

„Nicht einen Schritt weiter!“ rief Bakunin. „Oder ihr seid des Todes!…“

oder Das Geheimnis des russischen Kaiserschlosses“ zustande – ein Sensationsroman „mitgetheilt nach wahren Angaben und Schilderungen eines vornehmen Russen, der 20 Jahre in sibirischer Gefangenschaft geschmachtet hat“. Auf diesen in 130 Fortsetzungsheften erschienenen, einfarbig bebilderten Roman, soll ein wenig näher eingegangen werden.

Bei dem Autor, welcher unter dem Pseudonym Victor von Falk publizierte, handelt es sich um Hans Heinrich Schefsky (auch Sochaczewski), einen Redakteur des „Berliner Fremdenblattes“ und des „Feuilleton“. Schefsky war Redakteur, Schriftsteller und Verlagsbuchhändler. Geboren wurde er wahrscheinlich am 21.02.1861 und lebte zumindest von 1886 – 1894 in Berlin (*) – wonach er ab 1899 in Wien lebte, und als „Harry Sheff“ bekannt wurde (*). Victor von Falk war einer der erfolgreichsten und rührigsten Kolportageautoren überhaupt – seine vollständige Vergessenheit führt noch einmal vor Augen, wie wenig öffentliche Beachtung die sgn. „Schundliteratur“ in offiziellen Kreisen fand. „Die Todtenfelder von Sibirien“ wurden von Rudolf Rocker, einem der klarsichtigsten anarcho-syndikalistischen Denker in Zusammenhang mit einem skurrilen Ereignis wie folgt beschrieben:

Der Hausierer riß den falschen Bart ab und Wladimir taumelte mit einem Aufschrei zurück.

„Um jene Zeit (**) wurde in Deutschland einer jener Schauerromane verbreitet, die fortsetzungsweise in wöchentlichen Zehnpfennigheften an den Mann gebracht wurden. Sein Titel war „Die Totenfelder von Sibirien“. Der Held dieses Romans war Michael Bakunin. Allerdings hatte das nicht unfreundlich gezeichnete Bild, das hier von dem großen russischen Revolutionär entworfen wurde, mit dem Bakunin der Geschichte wenig zu tun, denn der unbekannte Verfasser nahm es mit den historischen Tatsachen nicht eben genau. So machte er Bakunin zum Mittelpunkt der großen Verschwörung gegen das Leben Alexanders II., die den Tod des Zaren im März 1881 zur Folge hatte, obgleich Bakunin bereits 1876 gestorben war. Bakunin wurde dem Leser nicht bloß als der rastlose Verschwörer und Rächer aller Unterdrückten vorgestellt, der überall seine Hand im Spiele hatte, sondern auch als eine Art übernatürliches Wesen geschildert, das über magische Kräfte verfügte.“ (2)

„Die Todtenfelder von Sibirien“ erschien erstmalig 1890/91 im Weichert Verlag, Berlin. Im Mignon Verlag Dresden erschien 1926 eine überarbeitete Fassung mit dem Titel „Sonja, oder Um der Liebe willen unschuldig verbannt“. In dieser Ausgabe, die durch direkte Sprache glänzt, wurden bereits einige der haarsträubenden Fragmente der Erstausgabe abgeschwächt und die Namen einiger handelnder Personen verändert. In Österreich wurde das Buch um 1895 im Wiener Verlag Derflinger & Fischer veröffentlicht – unter dem Titel „Unschuldig nach Sibirien verbannt oder Das Geheimnis des russischen  Kaiserschlosses“. 1969 erschien bei der Uitgeverij L. Opdebeek eine nur 241 Seiten umfassende niederländische Kurzfassung des Romans.
Die Handlung stellt die Geschichte einer von Pahlen dar, die nach einer Affäre mit dem Bruder des Zaren nach Sibirien verbannt wird. Parallel entspannen sich zahlreiche spannende Nebenhandlungen, in denen „der große Verschwörer“ Bakunin seine Fäden für den Umsturz spinnt. Die Handlung spielt im Laufe des Romans eigentlich auf der ganzen Welt – von Petersburg bis Amerika und von Sibirien bis in den Orient. Räuber, Pfaffen und Nonnen, korrupte Staatsdiener, ehrenhafte Stammeshäuptlinge und ehemalige Attentäter bestimmen der Gang der Ereignisse. Bakunin wird als gerechter aber sehr blutrünstiger Verderber  der ungerechten Zarenherrschaft dargestellt – allerdings bleibt er durchaus menschlich – ohne die von Rocker erwähnten „magischen Kräfte“.

Um einen kurzen Einblick in den Stil des „Schauerromans“ zu gewähren – der üblicherweise in weiten Teilen aus Dialogen der Akteure besteht – sei hier eine Stelle aus der Dresdener Ausgabe von 1926 angeführt. Es handelt sich um die Unterredung des Polizeidirektors von Petersburg Kardoff, anläßlich seiner Beförderung durch den Zaren, mit seinem Adjutanten Aschinoff:

„Daß es ihm diesmal gelungen war, die Gnade des Kaisers zurückzugewinnen, machte ihn glauben, daß ihm die Erreichung jedes Zieles möglich sei.
„In drei Monaten muß ich Polizeiminister von Rußland sein,“ sagte er, und als wollte er diesen Ausspruch mit einem Schwur bekräftigen, legte er die Hand auf sein Herz.
„Polizeiminister,“ fuhr er fort, „das bedeutet nicht nur einen einflußreichen Mann in dem heiligen Zarenreiche, sondern zugleich auch der Gatte der schönen Fedora von Bojanowski, die ich besitzen muß, da ich ohne sie mir kein vollkommenes Glück vorzustellen vermag.“
Aschinoff trat mit dem Tee ein und stellte ihn auf silberner Platte vor seinen Chef hin.
Vergnügt nahm Kardoff Platz, schlürfte den heißen Tee und genoß einige geröstete Brotschnitte mit Kaviar dazu.
„Ich bin heute in guter Stimmung, Aschinoff, und möchte etwas tun, was uns beide amüsiert. Wie wäre es, wenn wir heute ein Todesurteil unterzeichneten?“
„Das ließe sich hören,“ lachte Aschinoff, „und ich möchte Ihnen beinahe einen Vorschlag machen, Herr Polizeidirektor.“
„Sprich, mein Junge,“ entgegnete Kardoff, indem er mit beiden Backen kaute.
Vertraulich beugte sich Aschinoff über den Tisch zu seinem schmausenden Herrn hinüber.
„Die Alte,“ sagte er, „die wir der Vorsicht halber in die Peter-Paulsfestung werfen ließen, die Hyazintha Jankowitsch, die den Knaben beseitigt hat, ist, wie ich gehört habe, recht böse auf uns und ergeht sich in Flüchen und Verwünschungen, die auf sie und mich fallen. Wie wär’s, wenn wir die Alte an den ersten besten Galgen hingen?“
„Ich bin damit einverstanden,“ antwortete Kardoff; „würdiger könnten wir das heutige Ereignis nicht feiern. Schnell wirf ein Todesurteil auf das Papier! Ich werde es unterschreiben.“
Aschinoff ließ sich das nicht zweimal sagen.“(3)

Zumal die Handlung des Romans, der immerhin 3120 Seiten umfasst, in weiten Teilen diesem Stil folgt, dürfte die Ursache  der Unbeliebtheit solcher Literatur in Behördenkreisen verständlich werden. Bis heute liest sich der Stoff mühelos und begeistert durch die direkte Sprache und die anständige Darstellung von Staatsdienern. Abbruch geschieht dem Werk allein durch die in gewissen Abschnitten auftauchenden antisemitischen Auslassungen des Autors. Doch auch dies ist ein Merkmal des Kolportageromans – er agiert unter Verwendung von Klischees, Verschwörungstheorien und Schauergeschichten – und dennoch schafft er es, auf diese plumpe und auf gar keinen Fall „politisch korrekte“ Art eine Infragestellung der Autorität zu vermitteln.

Den „Schauerroman“ erwähnt Rocker in seinen Erinnerungen, weil dieser einen „geborenen Draufgänger“ der Bewegung zuführte – Jean Heffner, der „für theoretische Fragen keine besondere Vorliebe“ zeigte und „jahrelang in der anarchistischen Bewegung Deutschlands eine Rolle spielte“(2).

„Die Todtenfelder von Sibirien“ wurden für Heffner zur Brücke in die anarchistische Bewegung:
„Heffner hatte dieses Machwerk verschlungen und war dadurch zu allerhand unklaren Betrachtungen angeregt worden, die in seiner rebellischen Gemütsart einen guten Nährboden fanden. Als er eines Tages durch einen Handzettel von unserer Versammlung Kenntnis erhielt, trieb ihn die Neugier, meinem Vortrage beizuwohnen. Auf diese Art geriet er in die revolutionäre Bewegung.“(2)

Es ist davon auszugehen, dass Heffner kein Einzelfall blieb. Der Kolportageroman vollzog in weiten Kreisen eine revolutionäre Meinungsbildung, die – im Gegensatz zu den Auffassungen der Aufklärung – nicht dem Inhalt, sondern der Art der Darstellung entsprang.

Ludwig Börnes Ausspruch „Man heilt Leidenschaften nicht durch den Verstand, sondern nur durch andere Leidenschaften“, erwies sich so auch bei Jean Heffner als zutreffend. Jahrelang betrieb Heffner in diesem Sinne eine ausgesprochen erfolgreiche Agitation unter den Rheinschiffern:

Michael Bakunin war dem Schiffer behilflich, den Ertrinkenden in das Boot zu ziehen.

„Das waren Leute von seinem Schlage, die, wie er sagte, das Herz auf dem rechten Flecke haben. … Ich erinnere mich heute noch sehr lebhaft, wie er in meiner Gegenwart einer kleinen Gesellschaft von Flößern seine Ansichten vortrug. Er schilderte zunächst die Geburt eines Bourgeois und eines Proletariers, wobei er auch auf die Vorgänge vor der Geburt näher einging, und zwar mit einer so haarsträubenden Gründlichkeit, daß man ihn unmöglich mißverstehen konnte. Danach erklärte er, welchen Platz diese beiden Menschen später auf Grund ihrer gesellschaftlichen Stellung im Leben einnähmen, und auch hier waren seine Wortbilder so glanzvoll und verwegen, daß sie mir fast den Atem wegnahmen. Trotzdem mußte ich mir gestehen, daß meine eigenen Worte in jenem Kreise auch nicht annähernd die Wirkung auslösten wie Heffners grobkörnige Rhetorik.“(2)

Valentin Tschepego,
Juni 2009 (Angaben zu Victor von Falk im März 2011 ergänzt und korrigiert)

Anmerkungen:
(*) – Angaben aus den Berliner Adressbüchern: http://adressbuch.zlb.de/
Der Schriftsteller Hans Heinrich Schefsky (Sochaczewski) war demnach 1888 Redakteur des „Berliner Fremdenblattes“ (dies aber wohl auch bereits 1887), ab 1889 bis 1890 Redakteur des „Feuilleton“. Danach (1890 – 1894) ist ihm die Buchdruckerei „Friedrichs & Co“ zugeordnet, welche sich zeitweilig in der Landwehrstr. 11 befand. Im Jahre 1894 wird Hans Heinrich Schefsky auch als Verlagsbuchhändler verzeichnet. Seine Berliner Anschriften waren: von 1886-1887 Alte Schönhauserstraße 57 I., 1887 von 1888-1889 in der Prenzlauer Allee 4.I.; von 1890-1893 in der Mendelsohnstraße 5.I. (für Friedrichs & Co); und 1894 in der Andreasstraße 32. Von 1899 bis 1925 lebte Sochaczewski in Wien.
(**) – 1891, vt

Zitate:
(1) – Kosch, Günter; Nagel, Manfred: Der Kolportageroman, Bibliographie 1850 bis 1960, Verlag J.B.Metzler, Stuttgart, Weimar 1993
(2) – Rocker, Rudolf: Aus den Memoiren eines deutschen Anarchisten, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1974
(3) – Falk, Victor von: Sonja oder Um der Liebe willen unschuldig verbannt, Mignon Verlag, Dresden 1926

Literaturempfehlung:

Rocker, Rudolf: Aus den Memoiren eines deutschen Anarchisten, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1974, S. 75-82
In dem Kapitel „Carl Oberhuber und Jean Heffner“ finden sich auch weitere skurrile Episoden aus dem Leben der Bewegung unter dem Sozialistengesetz Bismarcks. Im Suhrkamp Verlag erschien 1974 leider nur eine sehr kleine Auswahl aus Rockers Erinnerungen. Während das Werk „Nationalismus und Kultur“ (Bibliothek Thélème, Münster 1999) Rockers philosophisches Hauptwerk darstellt – sind die „Memoiren“ zweifellos das Beste und Spannendste zu der Geschichte des deutschen Anarchismus, was je geschrieben wurde. Man sollte darauf drängen, dass die Gesamtausgabe sobald wie möglich zur Veröffentlichung gelangt.

Kosch, Günter; Nagel, Manfred: Der Kolportageroman, Bibliographie 1850 bis 1960, Verlag J.B.Metzler, Stuttgart, Weimar 1993
Für jeden, der sich tiefer mit der Kolportageliteratur beschäftigen will, ist die 1993 erschienene Bibliographie von Kosch/Nagel ein ausgesprochenes Muss. In dem Werk sind über 1500 Kolportageromane aufgeführt, mit einem ausführlichen Register, Kurzbiographien der Autoren, Illustrationen und einer exzellenten Einführung in das Thema. Die Entstehung, Entwicklung und der Verfall des Kolportageromanes wird ausführlich behandelt, beigefügt ist auch ein Reprint der Broschüre von 1887 „Der Kolportagehandel, Praktische Winke für die Einrichtung und den Betrieb der Kolportage“ von Friedrich Streissler.

Bibliographie:

Falk, Victor Van: De dodenvelden van Siberie, Uitgeverij L. Opdebeek 1969
Falk, Victor von: Die Todtenfelder von Sibirien oder das Geheimnis des russischen Kaiserschlosses, A.Weichert, Berlin 1890/91
Falk, Victor von: Sibiriens fasor eller ryska kejsarslottets mysterium, bearbetad efter meddelanden och uppgifter af en förnäm ryss som tjugu år försmäktat i Sibirien, Fri öfversättning af EREX, Holmia, Stockholm 1911
Falk, Victor von: Sonja oder Um der Liebe willen unschuldig verbannt, Mignon Verlag, Dresden 1926
Falk, Victor von: Unschuldig nach Sibirien verbannt oder Das Geheimniß des russischen Kaiserschlosses, Derflinger & Fischer, Wien 1895
Kosch, Günter; Nagel, Manfred: Der Kolportageroman, Bibliographie 1850 bis 1960, Verlag J.B.Metzler, Stuttgart, Weimar 1993
Rocker, Rudolf: Aus den Memoiren eines deutschen Anarchisten, Hg. Magdalena Melnikoff, Hans Peter Duerr, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1974
Rocker, Rudolf: Jean Heffner gestorben, (Nachruf), in „Der Syndikalist“ Nr. 47, Berlin 1927

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Über Valentin Tschepego

Institut für Syndikalismusforschung
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